Ewigkeitssonntag - das Ende des Krchenjahres

(November 2014)

 

Am letzten Sonntag vor dem 1. Advent endet das Kirchenjahr. In diesem Jahr war dieses Datum ungewönlich früh, nämlich schon am 23. November. Wir haben einen festlichen Gottesdienst mit Gedenken an die Verstorbenen - insbesondere die des letzten Jahres - gefeiert. In Trauer und Verlust, besonders in den dunklen Tages des Jahres und rund um die Feier- und Gedenktage vor dem Beginn der Adventszeit, möchten wir als Gemeinde den Angehörigen der Verstorbenen mit Trost und Halt zur Seite stehen.

Verantwortungsvoll glauben

(November 2014)


Der dritte Abend der Reihe "Warum glauben?" gestaltete Vikarin Mareike Kunz Marktkirchengemeinde). Es es ging um unsere persönlichen Werte, um ihre Relation zu den 10 Geboten und um das Doppelgebot der Liebe und den barmherzigen Samariter. Sehr spannend:"Wir als Kirche sind nicht der Samariter, sondern die Herberge." Da lohnt sich das Weiterdenken und der weitere Austausch.


 

Gemeinschaftsaktion

(November 2014)

 

Am letzten Samstag haben wir mit vereinten Kräften das ehemalige Gemeindehaus und langjährige Kindergartengebäude im Sieglindeweg geräumt. Viele fleißige Hände von Haupt- und Ehrenamtlichen, Kindergarteneltern und Mitarbeitenden aus der Gemeinde trugen dazu bei, dass ein ganzes Haus binnen kürzester Zeit besenrein geräumt war. Allen, die so fleißig zugepackt haben, einen herzlichen Dank dafür. Die Johanneskirchengemeinde kann damit das Haus nun zur weiteren Verwendung an die Eigentümerin, die Gesamtgemeinde Wiesbaden, zurückgeben.

Beziehungsreich glauben

(November 2014)

 

Der zweite Abend in der Reihe "Warum glauben?" wurde von Pfarrer Dr. Saal aus der Marktkirchengemeinde überschrieben mit einem Zitat des jüdischen Religionsphilosphen Martin Buber: "Alles wirkliche Leben ist Begegnung."
Schwerpunkt der Gedanken und Gespräche war die persönliche Begegnung mit Gott. Welche Vorstellungen haben wir von ihm? Wer ist Gott für uns? Aus diesen Fragen ergab sich ein intensiver Austausch.
Im Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lukas 15, 11-32) begegnete den Teilnehmenden das Gottesbild, das Jesus als frohe Botschaft verkündet. Dabei wurde der Text durch das Bild "Die Heimkehr des verlorenen Sohnes" von Rembrandt sehr anschaulich. 

Martinsfest der Kindertagesstätte

(November 2014)

 


Am Abend der 10. November 2014 hat die Kindertagesstätte mit Groß und Klein das ertse Martinsfest rund um das neue Gemeindezentrum und die Kita gefeiert.

Kirchenvorstandswochenende auf der Ebernburg

(November 2014)

 

Am 8./9. November 2014 hat sich der Kirchenvorstand auf der Ebernburg in Bad Münster am Stein zum traditionellen Kirchenvorstandswochenende zusammen gefunden. Themen waren "der Schatz unseres Glaubens" und Ausblicke auf die künftige Gemeindearbeit.

Grenzenlos glauben?

(November 2014)

 

Der erste Abend der vier Treffen zum Thema Taufe am 6.11.2014 beschäftigte sich mit Grenzen und im Glauben begründete Zuversicht, diese Grenzen überwinden zu können. Sichtbare und unsichtbare Grenzen außen und innen; Grenzen, Zweifel und Ohnmacht, die uns beschränken. Wir sprachen über eigene Erfahrungen mit Grenzen, z.B. den persönlichen Eindruck, nie genug Zeit für alles zu haben oder Grenzen im Verständnis für andere Menschen, gesundheitliche Grenzen oder auch Grenzen der eigenen Geduld. Wir haben uns ausgetauscht über biblische Texte, die uns Mut machen, Grenzen zu überwinden, die uns Vertrauen geben und Zuversicht, erlebte Beschränkungen zu überwinden.

Warum Glauben? Vier Abende zum Thema Taufe

(November/ Dezember 2014)

 

Was bedeutet es, mit dem Namen Gottes verbunden zu sein; oder durch das Wasser der Taufe ein „Neuer Mensch“ geworden zu sein? Was für einen Unterschied macht es, getauft zu sein oder nicht? Was bedeutet es schließlich nach manchen Jahren und Jahrzehnten, als Kind getauft zu sein?


Womöglich haben Sie sich solche oder ähnliche Fragen auch schon gestellt - im Rückblick auf Ihre eigene Taufe; weil Sie darüber nachdenken sich taufen zu lassen; weil Sie Ihr Kind taufen lassen wollen oder weil Ihr Kind Sie fragt und Sie ihm Antwort geben möchten. Vielleicht wollen Sie sich aber auch einfach intensiver mit Fragen des christlichen Glaubens beschäftigen.


Teilen Sie mit uns vier Abende auf dem Weg zur Taufe oder Tauferneuerung


WARUM GLAUBEN?


Donnerstag, 6.11.2014 „Grenzenlos glauben?“ mit Pfrn. Spinola u. Team
Donnerstag, 13.11.2014 „Beziehungsreich glauben“ mit Pfr. Dr. Saal u. Team
Donnerstag, 20.11.2014 „Verantwortungsvoll glauben“ mit Vikarin Kunz u. Team
Donnerstag, 4.12.2014 „Geleitet glauben“ mit Pfr. Fromme u. Team


Die ersten drei Abende (6., 13. und 20.11.) finden jeweils um 19.30Uhr im Gemeindezentrum der Johanneskirchengemeinde, Hauberrisserstr. 17; der Abschlussabend am 4.12. findet in der Marktkirchengemeinde, Schlossplatz 4 statt.


Wir - die Johannes- und die Marktkirchengemeinde - laden Sie herzlich dazu ein. Bitte melden Sie sich an: info@Evangelische-Johanneskirchengemeinde-Wiesbaden.de.

Nacht der Kirchen - erstmals waren wir mit dabei

(September 2014)

 

Nachts sind alle Kirchen grau? Von wegen! Einen goldenen Glanz strahlt die Johanneskirche in die Nacht aus. Kirchenlieder, Offbeat und Harfenklänge - das war die Kombination, die am 5. September bei der "Nacht der Kirchen" in der Johanneskirche erklang. So kamen Menschen mit ganz verschiedenen Interessen und Geschmäckern zu einem lohnenden Abend in die neue Johanneskirche. Während die Musik-Freunde das Gesangbuch erkundeten, bei der Musik der Band "Coasted" mit den Füßen wippten oder den irischen Melodien von Ulrike und Astrid Scheldt (Flöte und Harfe) lauschten, konnten Architektur-Interessierte von Architektin Verena Thiels im Foyer erfahren, wie das neue Gemeindezentrum entstanden ist. Bei einem Glas Sekt auf dem Kirchplatz klang der Abend farbenfroh aus.

Erster Gottesdienst in den neuen Räumen Ostersonntag 2014

Feierlicher Festgottesdienst zur Einweihung des Gemeindezentrums am 11. Mai 2014

(April 2014)

 

Am Ostersonntag feierte die Johanneskrichengemeinde einen ganz besonderen Gottesdienst! Zum ersten mal versammelte sich die Gemeinde in den neuen Gemeinderäumen in der Hauberrisserstraße 17 und feierte einen Taufgottesdienst. Zwar waren die Glocken im Glockenturm nicht in Gang zu bringen, aber auf Geläut musste dank einer Handglocke und menschlichen Einsatzes nicht verzichtet werden!

Warum es lange so still war

(März/April 2014)

 

Wir haben uns in den letzen Monaten intensiv mit dem Neubau beschäftigt. Es gab viele große und noch mehr kleine Dinge, die bedacht, geplant und im Auge behalten werden wollten. Das hat Kraft und Zeit gekostet. Daher war es auch auf der Homepage recht ruhig. Aber wir werden weiter aus unserem Joha-Jahr berichten und hoffen, dass Sie beim Lesen der kommenden Nachrichten an vielen Stellen sagen werden:"Da war ich mit dabei!"