Herzlich Willkommen in der Johanneskirchengemeinde

Endgültiger Wahlvorschlag für die Wahl zum Kirchenvorstand am 13.06.2021

Bekanntgabe des ergänzten Wahlvorschlages
Bekanntgabe des ergänzten Wahlvorschlage[...]
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10 großartige Menschen, die sich bei uns am 13. Juni zur Wahl für den Kirchenvorstand stellen. Weil wir sie alle brauchen, werbe ich für die Liste. Die Wahl wird bei uns als allgemeine Briefwahl durchgeführt. Ehrenamt - so wichtig und so richtig.

 

Stephan Da Re, Pfarrer

Die Johanneskirchengemeinde liegt im Stadtteil „Weidenborn“ im Südosten der Landeshauptstadt. Das Gemeindegebiet erstreckt sich von der Mainzer Straße bis zum Hainerberg und vom 1. Ring bis zum Südfriedhof.

 

Seit Mitte 2014 hat die Gemeinde ein neues Gemeindezentrum. Der neue Sakralbau Johanneskirche erfüllt heutige Anforderungen eines modernen Kirchenbaus: Schlichtheit, religiöse Impression und Praktikabilität. Mit dem markanten Kirchturm und der goldenen Fassade des Sakralraums ist die Johanneskirche ein herausragendes Gebäude im Stadtviertel, in dem sich seit Jahren ein großer Umbruch vollzieht. Die meisten der in den 50er- und 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts gebauten Mehrfamilienhäuser weichen einer neuen, modernen Wohnsiedlung, bestehend aus Eigentums- und Mietwohnungen.

Der Umbau geschah nicht ganz freiwillig, aufgrund der Hanglage des Viertels waren viele Gebäude baufällig geworden – auch Kirche und Gemeindezentrum der Johanneskirchengemeinde. 1964 gebaut, fiel das Ensemble dem Abriss zum Opfer. Mit der Fertigstellung der neuen Gebäude sind Gemeinde und Kindertagesstätte unter einem Dach vereint.

Schwerpunkte der Arbeit sind gottesdienstliche und erlebnispädagogische Veranstaltungsformate für Kinder, Jugendliche und Familien, punktuelle und kontinuierliche Kooperationen mit Bildungseinrichtungen im Stadtteil (vor allem Kitas und Schulen), gezielte Angebote für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der im Weidenborn ansässigen Firmen und Unternehmen sowie Projekte mit geistlich-spirituellem Charakter. Der Orientierung am Kirchenjahr kommt dabei eine besondere Bedeutung zu - auch weniger bekannte und "unentdeckte" Feste und Feiertage im Jahres- und Lebenslauf sowie biografische Hoch-Zeiten werden gottesdienstlich begangen (unter anderem Valentinstag, Passionsandachten, Pfingstnacht, Erntedank, Tauferinnerung, Jubelkonfirmationen, Jubelhochzeiten).

Dabei versteht sich die Gemeinde als "Herberge" am Wegesrand, in der Menschen auftanken können, um dann gestärkt ihren Weg weitergehen zu können. Menschen begleiten, Identifikation stiften, Gemeinschaft stärken - von diesem Motto lassen wir uns leiten.